Über mich

Was ist ThiemPlay?

Ich selbst würde mich als Spielkind bezeichnen. Die Medien oder Marktforscher klassifizieren erwachsene Menschen mit einer Vorliebe zu Spielzeug gerne als “Kidults”. Ich mag Videospiele genauso gern wie Rubik’s Cubes, Yo-yos, Lichtschwerter, Nerf-Guns und vor allem LEGO. 

Ich würde mich aber ebenso als Geek bezeichnen, da ich ein wirklich starkes Interesse und eine große Faszination für Gadgets und Technik habe.

Ich würde mich keinesfalls als Photograph bezeichnen, obwohl ich vor allem die digitale Photographie und auch die Bildbearbeitung sehr liebe und besonders gerne hobbymäßig wie eine Erinnerungshilfe bei Instagram praktiziere.

Und selbiges gilt für die Erstellung von Videos, die ich gelegentlich bei YouTube veröffentliche. Trotzdem empfinde ich mich natürlich auch nicht als YouTuber.

Aber auf allen Plattformen braucht man einen Namen unter dem man sich anmeldet. Und als Spielkind, das mit Nachnamen Thiem heißt, ist „ThiemPlay“ oder auch „ThiemPlays“ ein recht treffender Nickname, mit dem ich mich gut identifizieren kann.


Cat-Content

Wenn ich mich nicht gerade als AFOL (Adult Fan of LEGO) mit LEGO beschäftige, dann vertrödle ich natürlich auch gerne anderweitig meine Freizeit. Ich schreibe, quatsche und fotografiere gerne. Und ich liebe unsere Katzen Cookie und Muffin, die wir im Tierheim gefunden haben, wo sie leider noch als Kitten vom Tierschutz gerettet untergebracht wurden.


Mehr Hobbys

  • Ich liebe Filme & Serien.
  • Ich zocke gerne an der Xbox und habe eine Vorliebe für Action-Adventures.
  • Meine nicht ganz vollständige, aber regelmäßig aktualisierte Liste meiner LEGO Sets findest du bei BrickSet.
  • Und meine absolut utopische LEGO Wunschliste ist ebenfalls dort zu finden.

Podcasts

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Sehr aktiv findest du mich aber zusammen mit Lukas im StoneWars.de LEGO News Podcast, den wir wöchentlich möglichst jeden Mittwoch veröffentlichen. Gerne laden wir gelegentlich auch Gäste zu bestimmten Themen ein. Hör doch mal rein.

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Was ich mag?

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Leben mit Behinderung

Ich habe aus verschiedenen Faktoren den Status einer Schwerbehinderung. Wer mir auf sozialen Medien folgt oder den einen oder anderen Podcast von oder mit mir gehört hat, wird eventuell auch schon mal etwas davon mitbekommen haben. Ich gehe damit sehr offen um, weil ich denke, dass man es sich selbst schwer macht, wenn man versucht eine starke Beeinträchtigung im Leben zu vertuschen.

Hypophysentumor

Mein schwerwiegendstes Problem ist ein gutartiger, aber inoperabler Hypophysentumor. Dieser sitzt oberhalb meiner Sehnerven hinter meinen Augen und hat sich zum Großteil um meine Hirnschlagader herum entwickelt. Aufgrund der weichen Gewebestruktur und der Position ist die Chance ihn zu entfernen fast ausgeschlossen. Da man ihn aber medikamentös behandeln und so ein Wachstum verhindern kann, kann ich damit ganz gut leben. Bis auf gelegentliche spontane, teils immense Kopfschmerzen hat dieser Hypophysentumor nur indirekte Auswirkungen durch die Überproduktion von Hormonen auf mein Leben.

Hashimoto-Thyreoiditis

Diese unheilbare Autoimmunkrankheit wurde bei mir leider erst in einem sehr späten Stadium entdeckt, als die Zerstörung des Schilddrüsengewebes bereits fast gänzlich fortgeschritten war. Das führt zu einer deutlichen Schilddrüsenunterfunktion. Durch die tägliche Einnahme von Medikamenten in lebenslanger Therapie kann ich aber auch damit leben.

Depression

Wenn man zahlreiche Krankheiten und Beeinträchtigungen im Leben hat, kann dies wie in meinem Fall auch zu einer Depression führen. Obwohl ich grundsätzlich eine Frohnatur bin, bestimmen gelegentlich vor allem Grübeln und ein verminderter Antrieb meinen Alltag. Mein Selbstwertgefühl und meine Leistungsfähigkeit sind davon am stärksten beeinträchtigt, aber auch mein Einfühlungsvermögen leidet darunter. Allerdings geht es mir nach einer Therapie und der Einnahme antidepressiver Medikamente bereits deutlich besser.

Adipositas per Magna

Nach vielen Jahren mit unentdeckten Hormonkrankheiten und einer ungesunden Ernährung leide ich an massivem Übergewicht jenseits der 200 kg Marke. Sowas geht natürlich mit einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität einher. Bisher habe ich trotz zahlreicher Diäten und Kuren bisher noch nicht den für mich passenden Weg zur dauerhaften Gewichtsreduktion gefunden.

Das massive Übergewicht führt natürlich auch zu Einschränkungen bei der Mobilität und Lebensqualität. Was im Umkehrschluss sich leider auch nicht besonders positiv auf die Depression auswirkt. Die negativen Reaktionen fremder Menschen sind auch nicht besonders zuträglich. Und diese sind wesentlich häufiger, als ihr euch eventuell vorstellen könnt.

ADHS

Adultes ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen) ist nicht besonders verbreitet und wie ich auch, haben die meisten Erwachsenen im Laufe der Jahre Strategien entwickelt, die Probleme bei der Alltagsbewältigung zu minimieren oder wenigstens zu vertuschen. Dennoch muss ich zugeben, dass meine Geduld und meine Konzentration manchmal nur durch echte Anstrengung aufrecht zu erhalten ist. Lediglich bei Dingen, die ich sehr interessant finde, kann ich mich teilweise stundenlang darauf fokussieren, nehme aber dann kaum noch etwas anderes um mich herum wahr. Aufgrund meiner anderen zahlreichen Medikamente nehme ich gegen das ADHS aktuell keine zusätzlichen Mittel ein.