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Über

Aloha.

Mein Name ist Ryk Thiem, ich bin Blogger und Podcaster. Auf ThiemPlay.de gebe ich meiner Leidenschaft für die Themen Lifestyle, Technik, Gadgets, Gear, EDC, Design, Photographie und Produkten aus dem urbanen Alltag ein digitales Zuhause.

Ich möchte meine Leidenschaft zu meinen persönlichen Lieblingsthemen mit anderen Menschen teilen. Sämtliche Postings verfasse ich mit großer Sorgfalt und mit Liebe zum Detail. So oft ich kann, veröffentliche ich Produktvorstellungen, Empfehlungen oder Ersteindrücke mit meiner persönlichen Meinung. Schönes Design und hohe Funktionalität sind ,ir besonders wichtig.

Außerdem kämpfe ich gegen einen inoperablen Hirntumor & Depressionen. Ich möchte andere inspirieren, niemals aufzugeben, denn das ist auch mein tägliches Ziel.

Blog

In meinem Blog findest du alle Nachrichten und Neuigkeiten, die mich so interessieren und beschäftigen. Die Themen variieren von LEGO bis zu Taschenmessern, von Filmen bis Uhren, von Gadgets bis Serien.

Neuste Beiträge


Soziale Netzwerke

  • Die spannendsten Themen passend zum Blog findest du bei Instagram unter ThiemPlay.de.
  • Ich nutze Twitter oder Facebook kaum, wer sich aber über die aktuellsten Artikel informieren lassen möchte, wird auch da fündig.

Ich danke dir für dein Interesse und wünsche dir viel Spaß mit meinem Content.

Dein Ryk Thiem

Wenn dir das nicht ausreicht, habe ich hier noch ein paar weitergehende Informationen für dich zusammengefasst:


Beruf(ung)

Ich bin einer der Redakteure bei StoneWars.de, deinem LEGO News Blog mit den aktuellsten Neuigkeiten, Gerüchten und Angeboten aus der Welt von LEGO!

Podcast

Sehr aktiv findest du mich aber zusammen mit Lukas im StoneWars.de LEGO News Podcast, den wir wöchentlich möglichst jeden Mittwoch veröffentlichen. Gerne laden wir gelegentlich auch Gäste zu bestimmten Themen ein. Hör doch mal rein.


Leben mit Behinderung

Ich habe aus verschiedenen Faktoren den Status einer Schwerbehinderung. Wer mir auf sozialen Medien folgt oder den einen oder anderen Podcast von oder mit mir gehört hat, wird eventuell auch schon mal etwas davon mitbekommen haben. Ich gehe damit sehr offen um, weil ich denke, dass Krankheiten kein Tabu sein dürfen und niemand ausgegrenzt werden darf.


Hypophysentumor

Mein schwerwiegendstes Problem ist ein gutartiger, aber inoperabler Hypophysentumor. Dieser sitzt oberhalb meiner Sehnerven hinter meinen Augen und hat sich zum Großteil um meine Hirnschlagader herum entwickelt. Aufgrund der weichen Gewebestruktur und der heiklen Position ist die Chance ihn zu entfernen nahezu ausgeschlossen. Da man ihn aber medikamentös behandeln und so ein Wachstum verhindern kann, kann ich damit ganz gut leben. Bis auf gelegentliche spontane, teils immense Kopfschmerzen hat dieser Hypophysentumor hauptsächlich indirekte Auswirkungen durch die Fehlsteuerung der Hormonproduktion auf mein Leben.

Hashimoto-Thyreoiditis

Diese unheilbare Autoimmunkrankheit wurde bei mir leider erst in einem sehr späten Stadium entdeckt, als die Zerstörung des Schilddrüsengewebes bereits fast gänzlich fortgeschritten war. Das führt zu einer deutlichen Schilddrüsenunterfunktion. Durch die tägliche Einnahme von Medikamenten in lebenslanger Therapie kann ich aber auch damit leben.

Depression

Wenn man zahlreiche Krankheiten und Beeinträchtigungen im Leben hat, kann dies wie in meinem Fall auch zu einer Depression führen. Obwohl ich grundsätzlich eine Frohnatur bin, bestimmen gelegentlich vor allem Grübeln und ein verminderter Antrieb meinen Alltag. Mein Selbstwertgefühl und meine Leistungsfähigkeit sind davon am stärksten beeinträchtigt, aber auch mein Einfühlungsvermögen leidet darunter. Allerdings geht es mir nach einer Therapie und der Einnahme antidepressiver Medikamente bereits deutlich besser.

Adipositas per Magna

Nach vielen Jahren mit unentdeckten Hormonkrankheiten und einer ungesunden Ernährung leide ich an massivem Übergewicht jenseits der 250 kg Marke. Sowas geht natürlich mit einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität einher. Bisher habe ich trotz zahlreicher Diäten und Kuren bisher noch nicht den für mich passenden Weg zur dauerhaften Gewichtsreduktion gefunden.

Das massive Übergewicht führt zusätzlich zu Einschränkungen bei der Mobilität. Was im Umkehrschluss sich leider auch nicht besonders positiv auf die Depression auswirkt. Die negativen Reaktionen fremder Menschen sind auch nicht besonders zuträglich. Und diese sind wesentlich häufiger, als ihr euch eventuell vorstellen könnt.

Adultes ADHS

Adultes ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen) ist nicht besonders verbreitet und wie ich auch, haben die meisten Erwachsenen im Laufe der Jahre Strategien entwickelt, die Probleme bei der Alltagsbewältigung zu minimieren oder wenigstens zu vertuschen. Dennoch muss ich zugeben, dass meine Geduld und meine Konzentration manchmal nur durch echte Anstrengung aufrecht zu erhalten ist. Lediglich bei Dingen, die ich sehr interessant finde, kann ich mich teilweise stundenlang darauf fokussieren, nehme aber dann kaum noch etwas anderes um mich herum wahr. Aufgrund meiner anderen zahlreichen Medikamente nehme ich gegen das ADHS aktuell keine zusätzlichen Mittel ein.


Tumor ist, wenn man trotzdem lacht

Humor ist immer schon ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben gewesen. Und ich bin durch und durch eine rheinische Frohnatur. Ich lache gerne und bringe gerne andere zum Lachen. Daher versuche ich mich immer mit fröhlichen Dingen zu beschäftigen oder versuche die positiven Dinge zu sehen, die einem tagtäglich im Leben begegnen, aber leider häufig durch viele verschiedene Faktoren übersieht. Natürlich gelingt mir das nicht immer auf Anhieb und erst recht nicht mit Leichtigkeit. Oft muss ich mich regelrecht dazu zwingen.

Aber die schönen Sachen sind alle immer noch da, auch wenn es besonders für depressive Menschen oft schwer ist sie noch wiederzufinden. Aber so egal wie alleine oder einsam man sich fühlt, es ist immer jemand da für einen. Man muss sich nur aufraffen die Hilfe zu suchen. Bittet eure Familie oder Freunde um Hilfe, geht zum Arzt, redet mit Therapeuten, ruf bei der Seelsorge an, selbst wenn ihr glaubt, niemand könne euch verstehen. Ihr seid krank und dürft nicht glauben, ihr hättet das verdient. Mit einem gebrochenen Bein oder einer Schnittwunde wartet ihr ja auch nicht antriebslos, dass es von alleine wieder gut wird.


Viele Informationen und Ratschläge findest du auch bei der Deutschen Depressionshilfe.


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